Wieder mal eine Zusammenstellung von neueren und älteren Tracks, die man mal wieder hören sollte oder auch was zum Entdecken, alles mehr oder weniger psychedelisch angehaucht.
1. Nieve Nielsen & The Deer Children: Room
2. Tycho: See
3. New Candys: Dark Love
4. Death Cab For Cutie: Black Sun
5. The Postal Service: The District Sleeps Alone Tonight
6. Tess Parks & Anton Newcombe: German Tangerine
7. Jane Birkin & Serge Gainsbourg: La Décadanse
8. Ultimate Spinach: Don't Cry For Me
9. Absolute Elsewhere: Miracles Of The Gods
10. Windy Corner: Song From The Very North
11. The Third Bardo: I Can Understand Your Problem
12. Dew: Don't Let Me Be Misunderstood
13. Wishful Thinking: Hiroshima
Enjoy it!!!
21.05.2015
23.02.2015
Playlist No. 1: 23.02.2015
Ab sofort meine Playlists, enjoy it:
01. Sensational Alex Harvey Band: Swamp Snake
02. Jupiter Coyote: Real Thing
03. Kossoff, Kirke, Tetsu, Rabbit: Blue Grass
04. Sam Hare: Slow Blues Jam
05. Southern Drawl Band: Against The Grain
06. The Subdudes: Need Somebody
07. Tedeschi Trucks Band: The Sky Is Crying
08. Beacon Street Union: Baby Please Don't Go
09. Harry Manx: Tijuana
10. David Lindley: Papa Was A Rolling Stone
11. Kaleidoscope: Ghost Riders In The Sky
12.Thomas Jefferson Kaye: Collection Box
13. Great Speckled Bird: Love What You're Doing, Child
01. Sensational Alex Harvey Band: Swamp Snake
02. Jupiter Coyote: Real Thing
03. Kossoff, Kirke, Tetsu, Rabbit: Blue Grass
04. Sam Hare: Slow Blues Jam
05. Southern Drawl Band: Against The Grain
06. The Subdudes: Need Somebody
07. Tedeschi Trucks Band: The Sky Is Crying
08. Beacon Street Union: Baby Please Don't Go
09. Harry Manx: Tijuana
10. David Lindley: Papa Was A Rolling Stone
11. Kaleidoscope: Ghost Riders In The Sky
12.Thomas Jefferson Kaye: Collection Box
13. Great Speckled Bird: Love What You're Doing, Child
31.10.2014
Basics
Es ist unerlässlich, dass ich meine Musiksammlung neu ordne. Aufgrund veränderter Hörgewohnheiten und einer schier unübersichtlichen Menge von Musik, die ich wahrscheinlich in meinem Leben nicht mehr zu hören in der Lage sein werde, gilt es, vorrangig den Spreu vom Weizen zu trennen und mich von allem überflüssigen musikalischen Ballast, hinter dem ich nicht voll stehe, zu trennen. Dass ich dabei immer wieder interessante Entdeckungen, sei es in Form von lang nicht mehr gehörter Musik oder in neu gefundener Musik, mache, ist selbstverständlich.
Ich möchte Euch, die geneigten Leser meines Blogs natürlich daran teilhaben lassen, mit mir zusammen in neue und altbekannte Klangwelten einzutauchen, auch über meinen bisherigen Tellerrand hinaus zu schauen, und Euch Musik nahe zu bringen, die mir spannend und interessant erscheint und die es für mich würdig ist, gehört zu werden.
Dass dabei natürlich die Geschmäcker ausenander gehen können und manches, was ich gerne höre, für Euch nicht erwähnenswert ist oder dass schlicht und einfach manche Sachen für Euch nicht nachvollziehbar sind, ist der Sache geschuldet.
Ihr könnt Euch mit Kommentaren beteiligen, wenn Ihr anderer Meinung als ich seid, vielleicht bekomme ich dadurch ja auch eine neue Sichtweise auf die musikalischen Dinge.
Also ab sofort wieder Posting in diesem Blog über eine der schönsten Nebensachen der Welt, Musik in all ihren Schattierungen.
Euer gethsemane
Ich möchte Euch, die geneigten Leser meines Blogs natürlich daran teilhaben lassen, mit mir zusammen in neue und altbekannte Klangwelten einzutauchen, auch über meinen bisherigen Tellerrand hinaus zu schauen, und Euch Musik nahe zu bringen, die mir spannend und interessant erscheint und die es für mich würdig ist, gehört zu werden.
Dass dabei natürlich die Geschmäcker ausenander gehen können und manches, was ich gerne höre, für Euch nicht erwähnenswert ist oder dass schlicht und einfach manche Sachen für Euch nicht nachvollziehbar sind, ist der Sache geschuldet.
Ihr könnt Euch mit Kommentaren beteiligen, wenn Ihr anderer Meinung als ich seid, vielleicht bekomme ich dadurch ja auch eine neue Sichtweise auf die musikalischen Dinge.
Also ab sofort wieder Posting in diesem Blog über eine der schönsten Nebensachen der Welt, Musik in all ihren Schattierungen.
Euer gethsemane
22.06.2014
Mister And Mississippi - Same (2013)
Label: V2Country: Niederlande
Released: 2013
Genre: Indie Folk
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1 Follow the Sun
2 Nemo Nobody
3 Calm
4 See Me
5 Same Room, Different House
6 Running
7 Bon Vivant
8 Six Feet Under
9 Coloured In White
10 Northern Sky
11 Circulate
Mit dem Mix aus mitreißendem
Folk, Indie-Gitarren und verträumt-progressiver Songwriter-Musik haben
Mister and Mississippi in Holland bereits große Erfolge verbuchen
können. So schaffte ihr Erstlingswerk es bereits in der ersten Woche
nach der Veröffentlichung auf Platz 1 der Alternative-Charts, Platz 6
der Album-Charts und auf Platz 1 der iTunes-Charts. Eine ausverkaufte
Tour und Support-Shows für Patrick Watson und Blaudzun folgten. Der
Radiosender 3FM betitelte die Band bereits als “Serious Talent“ und
zeichnete sie kurze Zeit später mit dem “Best Newcomer“ - Award aus. Auf
ihrer ersten kleinen Deutschland-Tour im September 2013 konnten Mister
and Mississippi unter anderem beim Reeperbahn-Festival in Hamburg ihre
einnehmende Magie unter Beweis stellen. Während ihres ersten Semesters an der niederländischen "Herman Brood Academy", bekamen Tom Broshuis, Danny van Tiggele, Maxime Barlag und Samgar Lemuël Jacobs den Auftrag, drei Lieder gemeinsam zu schreiben. Austauschbare Chartsware ist ihre Sache offensichtlich nicht, denn sie komponierten stattdessen drei karge Indie-Folk-Songs, die vom Zusammenspiel der Stimmen von Sängerin Maxime Barlag und Percussionist Lemuël Jacobs leben. Sie bekamen die Bestnote und beschlossen, als Band zusammen zu bleiben.
Zwischen knarzigen Spleens von Bon Iver und den sphärischen Klängen von Sigur Ros pendelt Mister And Mississippi's Musik, ließe sich mit ihrer Harmonieseligkeit aber auch an der US-amerikanischen Westküste in den 60er Jahren verorten. Vielschichtig wird ihr Sound nicht zuletzt durch vereinzelte Einschübe von Pop und Rock und die Arrangements, die oft eine gewisse Entrücktheit transportieren.
Nachdem ich ja Sigur Rós sehr gerne mag, kann ich auch der Musik von Mister And Mississippi etwas abgewinnen. Auch auf dem OBS fand ich sie nicht schlecht, war mal etwas anderes, wenn auch für den Nachmittag verschenkt.
Das Album kann man auf you tube komplett als Stream hören:
Mister And Mississippi - Same (2013)
Hier auch noch ein Live Konzert aus dem Paradiso in Amsterdam:
Paradiso
Tangle Eye: Alan Lomax Southern Journey Remixed (2004)
Label: ZoeCountry: US
Released: 2004
Genre: Electronic
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1 John Henry's Blues 5:51 - 2 Drownded 4:52 - 3 Heaven 4:32 - 4 Home 4:23 - 5 Parchman Blues 5:24 - 6 Holler 5:24 - 7 O Death 3:31 - 8 Chantey 5:03 - 9 Hangman 5:23 - 10 Work Song 4:20 - 11 Soldier Intro 0:48 - 12 Soldier 6:16
Steve Reynolds ist ein in New Orleans ansässiger Toningenieur und Plattenproduzent, der früher Mitbesitzer der Ultrasonic Studios war. Er arbeitete mit solchen Leuten wie der Rebirth Brass Band, Irma Thomas, Trombone Shorty, Kermit Ruffins und den Radiators. 2004 kreierte er mit dem befreundeten Produzenten aus New Orleans, Scott Billington "Alan Lomax Southern Journey Remixed", einen Funk, Hip-Hop und Bluegrass Remix von Alan Lomax Aufnahmen für den Library Of Congress, einer Vereinigung, die Field Recordings aus den Südstaaten sammelte und für die Nachwelt erhielt.Über die Original Tonspuren wurden behutsam neue Instrumentalspuren und allerlei elektronische Spielereien gelegt, die aber den Reiz der Produktion ausmachen. Leider ist das Ganze nicht ganz einfach zu bekommen, mein Exemplar stammt von einem amerikanischenMailorder, der seine CDs über amazon vertreibt.
Ich kann hier nicht mal ein Hörbeispiel über you tube anbieten, da die Songs in Deutschland durch den Rechtsstreit mit der GEMA gesperrt sind, die CD zu besorgen lohnt sich aber trotzdem, einen Song habe ich auf den OBS 18-Sampler für spezielle Freunde in Beverungen draufgepackt, der Rest muss blind zugreifen, wenn er solche Musik mag.
Habe doch noch einen Link gefunden:
Tangle Eye
05.06.2014
Noch zwei Tage . . .
Noch 2 Tage bis zum OBS. . .
habe mir einige Bands über you tube angehört, bin gespannt, wie das Ganze live rüber kommt. Freu mich schon auf die altbekannten Gesichter und das erste Bierchen in gewohnter Runde.
Bis denne
gethsemane
habe mir einige Bands über you tube angehört, bin gespannt, wie das Ganze live rüber kommt. Freu mich schon auf die altbekannten Gesichter und das erste Bierchen in gewohnter Runde.
Bis denne
gethsemane
11.03.2014
Atomic Rooster - Nice & Greasy (1973)
Nice & Greasy
Label: Dawn
Country: UK
Released: 1973
Genre: Hard Rock
--------------------------------------------------
1 All Across The Country 5:08
2 Save Me 3:14
3 Voodoo In You 7:02
4 Moods 4:23
5 Take One Toke 4:59
6 Can't Find A Reason 4:26
7 Ear In The Snow 6:11
8 Watcha Gonna Do 5:26

Das fünfte Album von Atomic Rooster, einer Hardrockband aus England, deren Sound geprägt war vom Hang zum Okkulten, was sich auch in ihren Texten ausdrückte, "Death Walks Behind You" oder "The Devil's Answer". Auf diesem Album gelang es ihnen, mit Chris Farlowe, der vorher in den 60ern eine famose Solo-Karriere aufzuweisen hatte, und in den späten 60er/frühen 70er Jahren bei der Jazzrock Formation Colosseum sang, einen charismatischen Blues-/Soulsänger zu verpflichten. Der Sound auf dieser Platte ging auch vom auf den vier vorherigen Platten gepflegten Hardrock weg hin zu einer dunkel bluesig-funkigen Grundstimmung, ohne auf Wah-Wah-Gitarren und Orgelsounds zu verzichten, die die relativ hohe Stimme Farlowes unterstützten. "All Across The Country", der Opener, gibt gleich die Richtung an, "Save Me" mit angedeutetem Bläsersatz groovt und das siebenminütige "Voodoo In You" zeichnet sich durch einen ziemlich schweren erdigen Sound aus, der seine 70er Jahre-Hardrock/Heavy Psych-Wurzeln nicht verleugnen kann. Reichlich Platz für Gitarrensolos ist auch noch. "Moods" ist eine Piano-Ballade ohne Gesang, melancholisch und wunderschön, sozusagen der Ruhepunkt des Albums, bevor "Take One Toke" wieder Fahrt aufnimmt, Farlowe phrasiert leicht jazzig über den funkigen Soundteppich, Piano und Gitarre tragen den Sound, während Bass und Schlagzeug wieder für die dunkle Grundstimmung zuständig sind. Auf "Can't Find A Reason" kann sich Farlowe auch als Balladensänger beweisen, seine voluminöse Stimme sehr gut einsetzen und zeigen, dass er einer der besten weißen Soulsänger der 60er Jahre war. "Ear In The Snow" schließlich ist mehr eine instrumentale Improvisation, bei der Vincent Crane, der Mastermind und Keyboarder von Atomic Rooster sein Können beweisen darf, hier kommen auch Prog Rock Elemente zum Vorschein. Das finale "Watcha Gonna Do" ist noch mal ein straighter Bluesrocker, getrieben von einem rollenden Piano und einem shoutenden Chris Farlowe. Alles in allem ein rundes Stück Mittsiebziger Blues-/Hardrock, gespielt von einer soliden britischen Band aus dem zweiten Glied, das manchmal aber interessantere Blüten hervorbringt, als die etablierten und bekannten Bands aus diesen Jahren.
Atomic Rooster - Voodoo In You
Atomic Rooster - Can't Find A Reason
Zu beziehen hier:
amazon
Link:
Wikipedia
Label: Dawn
Country: UK
Released: 1973
Genre: Hard Rock
--------------------------------------------------
1 All Across The Country 5:08
2 Save Me 3:14
3 Voodoo In You 7:02
4 Moods 4:23
5 Take One Toke 4:59
6 Can't Find A Reason 4:26
7 Ear In The Snow 6:11
8 Watcha Gonna Do 5:26

Das fünfte Album von Atomic Rooster, einer Hardrockband aus England, deren Sound geprägt war vom Hang zum Okkulten, was sich auch in ihren Texten ausdrückte, "Death Walks Behind You" oder "The Devil's Answer". Auf diesem Album gelang es ihnen, mit Chris Farlowe, der vorher in den 60ern eine famose Solo-Karriere aufzuweisen hatte, und in den späten 60er/frühen 70er Jahren bei der Jazzrock Formation Colosseum sang, einen charismatischen Blues-/Soulsänger zu verpflichten. Der Sound auf dieser Platte ging auch vom auf den vier vorherigen Platten gepflegten Hardrock weg hin zu einer dunkel bluesig-funkigen Grundstimmung, ohne auf Wah-Wah-Gitarren und Orgelsounds zu verzichten, die die relativ hohe Stimme Farlowes unterstützten. "All Across The Country", der Opener, gibt gleich die Richtung an, "Save Me" mit angedeutetem Bläsersatz groovt und das siebenminütige "Voodoo In You" zeichnet sich durch einen ziemlich schweren erdigen Sound aus, der seine 70er Jahre-Hardrock/Heavy Psych-Wurzeln nicht verleugnen kann. Reichlich Platz für Gitarrensolos ist auch noch. "Moods" ist eine Piano-Ballade ohne Gesang, melancholisch und wunderschön, sozusagen der Ruhepunkt des Albums, bevor "Take One Toke" wieder Fahrt aufnimmt, Farlowe phrasiert leicht jazzig über den funkigen Soundteppich, Piano und Gitarre tragen den Sound, während Bass und Schlagzeug wieder für die dunkle Grundstimmung zuständig sind. Auf "Can't Find A Reason" kann sich Farlowe auch als Balladensänger beweisen, seine voluminöse Stimme sehr gut einsetzen und zeigen, dass er einer der besten weißen Soulsänger der 60er Jahre war. "Ear In The Snow" schließlich ist mehr eine instrumentale Improvisation, bei der Vincent Crane, der Mastermind und Keyboarder von Atomic Rooster sein Können beweisen darf, hier kommen auch Prog Rock Elemente zum Vorschein. Das finale "Watcha Gonna Do" ist noch mal ein straighter Bluesrocker, getrieben von einem rollenden Piano und einem shoutenden Chris Farlowe. Alles in allem ein rundes Stück Mittsiebziger Blues-/Hardrock, gespielt von einer soliden britischen Band aus dem zweiten Glied, das manchmal aber interessantere Blüten hervorbringt, als die etablierten und bekannten Bands aus diesen Jahren.
Atomic Rooster - Voodoo In You
Atomic Rooster - Can't Find A Reason
Zu beziehen hier:
amazon
Link:
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