15.06.2015

Playlist No. 3

1. If: Waterfall
2. Softmachine: Moon In June
3. Chelsea Wolfe: Movie Screen
4. Death & Vanilla: Necessary Distortions
5. The Lucid Dream: Cold Killer
6. Bob Moses: Happy To Be Here Today
7. Colaris: The Cave
8. Loud Family: Way Too Helpful
9. Tame Impala: Remember Me
10. Main Street Gospel: Fool's Gold
11. Follakzoid: Rio
12. Kurt Vile: In My Time
13. Steve Gunn: Milly's Garden

21.05.2015

Playlist No. 2

Wieder mal eine Zusammenstellung von neueren und älteren Tracks, die man mal wieder hören sollte oder auch was zum Entdecken, alles mehr oder weniger psychedelisch angehaucht.

1. Nieve Nielsen & The Deer Children: Room
2. Tycho: See
3. New Candys: Dark Love
4. Death Cab For Cutie: Black Sun
5. The Postal Service: The District Sleeps Alone Tonight 
6. Tess Parks & Anton Newcombe: German Tangerine
7. Jane Birkin & Serge Gainsbourg: La Décadanse
8. Ultimate Spinach: Don't Cry For Me
9. Absolute Elsewhere: Miracles Of The Gods
10. Windy Corner: Song From The Very North
11. The Third Bardo: I Can Understand Your Problem
12. Dew: Don't Let Me Be Misunderstood
13. Wishful Thinking: Hiroshima


Enjoy it!!!




23.02.2015

Playlist No. 1: 23.02.2015

 Ab sofort meine Playlists, enjoy it:

01. Sensational Alex Harvey Band: Swamp Snake
02. Jupiter Coyote: Real Thing
03. Kossoff, Kirke, Tetsu, Rabbit: Blue Grass
04. Sam Hare: Slow Blues Jam
05. Southern Drawl Band: Against The Grain
06. The Subdudes: Need Somebody
07. Tedeschi Trucks Band: The Sky Is Crying
08. Beacon Street Union: Baby Please Don't Go
09. Harry Manx: Tijuana
10. David Lindley: Papa Was A Rolling Stone
11. Kaleidoscope: Ghost Riders In The Sky
12.Thomas Jefferson Kaye: Collection Box
13. Great Speckled Bird: Love What You're Doing, Child

31.10.2014

Basics

Es ist unerlässlich, dass ich meine Musiksammlung neu ordne. Aufgrund veränderter Hörgewohnheiten und einer schier unübersichtlichen Menge von Musik, die ich wahrscheinlich in meinem Leben nicht mehr zu hören in der Lage sein werde, gilt es, vorrangig den Spreu vom Weizen zu trennen und mich von allem überflüssigen musikalischen Ballast, hinter dem ich nicht voll stehe, zu trennen. Dass ich dabei immer wieder interessante Entdeckungen, sei es in Form von lang nicht mehr gehörter Musik oder in neu gefundener Musik, mache, ist selbstverständlich.

Ich möchte Euch, die geneigten Leser meines Blogs natürlich daran teilhaben lassen, mit mir zusammen in neue und altbekannte Klangwelten einzutauchen, auch über meinen bisherigen Tellerrand hinaus zu schauen, und Euch Musik nahe zu bringen, die mir spannend und interessant erscheint und die es für mich würdig ist, gehört zu werden.

Dass dabei natürlich die Geschmäcker ausenander gehen können und manches, was ich gerne höre, für Euch nicht erwähnenswert ist oder dass schlicht und einfach manche Sachen für Euch nicht nachvollziehbar sind, ist der Sache geschuldet.

Ihr könnt Euch mit Kommentaren beteiligen, wenn Ihr anderer Meinung als ich seid, vielleicht bekomme ich dadurch ja auch eine neue Sichtweise auf die musikalischen Dinge.

Also ab sofort wieder Posting in diesem Blog über eine der schönsten Nebensachen der Welt, Musik in all ihren Schattierungen.

Euer gethsemane

22.06.2014

Mister And Mississippi - Same (2013)

Label: V2
Country: Niederlande
Released: 2013
Genre: Indie Folk

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1 Follow the Sun
2 Nemo Nobody
3 Calm
4 See Me
5 Same Room, Different House
6 Running
7 Bon Vivant
8 Six Feet Under
9 Coloured In White
10 Northern Sky
11 Circulate


Mit dem Mix aus mitreißendem Folk, Indie-Gitarren und verträumt-progressiver Songwriter-Musik haben Mister and Mississippi in Holland bereits große Erfolge verbuchen können. So schaffte ihr Erstlingswerk es bereits in der ersten Woche nach der Veröffentlichung auf Platz 1 der Alternative-Charts, Platz 6 der Album-Charts und auf Platz 1 der iTunes-Charts. Eine ausverkaufte Tour und Support-Shows für Patrick Watson und Blaudzun folgten. Der Radiosender 3FM betitelte die Band bereits als “Serious Talent“ und zeichnete sie kurze Zeit später mit dem “Best Newcomer“ - Award aus. Auf ihrer ersten kleinen Deutschland-Tour im September 2013 konnten Mister and Mississippi unter anderem beim Reeperbahn-Festival in Hamburg ihre einnehmende Magie unter Beweis stellen. 

Während ihres ersten Semesters an der niederländischen "Herman Brood Academy", bekamen Tom Broshuis, Danny van Tiggele, Maxime Barlag und Samgar Lemuël Jacobs den Auftrag, drei Lieder gemeinsam zu schreiben. Austauschbare Chartsware ist ihre Sache offensichtlich nicht, denn sie komponierten stattdessen drei karge Indie-Folk-Songs, die vom Zusammenspiel der Stimmen von Sängerin Maxime Barlag und Percussionist Lemuël Jacobs leben. Sie bekamen die Bestnote und beschlossen, als Band zusammen zu bleiben.

Zwischen knarzigen Spleens von Bon Iver und den sphärischen Klängen von Sigur Ros pendelt Mister And Mississippi's Musik, ließe sich mit ihrer Harmonieseligkeit aber auch an der US-amerikanischen Westküste in den 60er Jahren verorten. Vielschichtig wird ihr Sound nicht zuletzt durch vereinzelte Einschübe von Pop und Rock und die Arrangements, die oft eine gewisse Entrücktheit transportieren.

Nachdem ich ja Sigur Rós sehr gerne mag, kann ich auch der Musik von Mister And Mississippi etwas abgewinnen. Auch auf dem OBS fand ich sie nicht schlecht, war mal etwas anderes, wenn auch für den Nachmittag verschenkt.


Das Album kann man auf you tube komplett als Stream hören:

 Mister And Mississippi - Same (2013)


Hier auch noch ein Live Konzert aus dem Paradiso in Amsterdam:

 Paradiso

Tangle Eye: Alan Lomax Southern Journey Remixed (2004)

Label: Zoe
Country: US
Released: 2004
Genre: Electronic

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1 John Henry's Blues 5:51 - 2 Drownded 4:52 - 3 Heaven 4:32 - 4 Home 4:23 - 5 Parchman Blues 5:24 - 6 Holler 5:24 - 7 O Death 3:31 - 8 Chantey 5:03 - 9 Hangman 5:23 - 10 Work Song 4:20 - 11 Soldier Intro 0:48 - 12 Soldier 6:16


Steve Reynolds ist ein in New Orleans ansässiger Toningenieur und Plattenproduzent, der früher Mitbesitzer der Ultrasonic Studios war. Er arbeitete mit solchen Leuten wie der Rebirth Brass Band, Irma Thomas, Trombone Shorty, Kermit Ruffins und den Radiators. 2004 kreierte er mit dem befreundeten Produzenten aus New Orleans, Scott Billington "Alan Lomax Southern Journey Remixed", einen Funk, Hip-Hop und Bluegrass Remix von Alan Lomax Aufnahmen für den Library Of Congress, einer Vereinigung, die Field Recordings aus den Südstaaten sammelte und für die Nachwelt erhielt.

Über die Original Tonspuren wurden behutsam neue Instrumentalspuren und allerlei elektronische Spielereien gelegt, die aber den Reiz der Produktion ausmachen. Leider ist das Ganze nicht ganz einfach zu bekommen, mein Exemplar stammt von einem amerikanischenMailorder, der seine CDs über amazon vertreibt.

Ich kann hier nicht mal ein Hörbeispiel über you tube anbieten, da die Songs in Deutschland durch den Rechtsstreit mit der GEMA gesperrt sind, die CD zu besorgen lohnt sich aber trotzdem, einen Song habe ich auf den OBS 18-Sampler für spezielle Freunde in Beverungen draufgepackt, der Rest muss blind zugreifen, wenn er solche Musik mag.


Habe doch noch einen Link gefunden:

Tangle Eye



05.06.2014

Noch zwei Tage . . .

Noch 2 Tage bis zum OBS. . .

habe mir einige Bands über you tube angehört, bin gespannt, wie das Ganze live rüber kommt. Freu mich schon auf die altbekannten Gesichter und das erste Bierchen in gewohnter Runde.

Bis denne

gethsemane